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Kleines Golfer-ABC

Abschlag: Die Stelle am Anfang eines Loches, von der aus der erste Schlag ausgeführt wird.
Albatros:  Spielen eines Lochs in drei Schlägen unter Par
Backspin:  Rückwärtsdrall des Golfballes. Soll nach der Landung möglichst an dieser Stelle liegen bleiben.
Birdie : Spielen eines Lochs mit einem Schlag unter Par.
Bite: mit starkem Backspin gespielter Golfball, der auf dem Grün  sofort liegen bleibt bzw.noch etwas zurück rollt.
Bogey: Spielen eines Loches mit einem Schlag über Par.
Borrow: Neigung des Grüns.
Caddy : Person, die dem Golfspieler u.a. die Golftasche trägt.
Carry: reine Flugdistanz des Golfballes =Entfernung, die der Golfball  nach dem Schlag in der Luft zurücklegt.
Chippen: Kurz und flach  gespielte Annäherungsschläge auf das Grün.
Clubs: englische Bezeichnung für Golfschläger
Custom fitting: Anpassung eines Golfschlägers an den Golfspieler
DGV: Deutscher Golf Verband. er es ist, desto besser ist der Spieler. Das Handicap entspricht der Schlagzahl, die ein Spieler mehr benötigt, als auf einem Golfplatz vorgegeben ist..
Hole-in-One : Der Golfspieler schlägt den  Golfball vom Abschlag direkt ins Loch.
Hook: Ein geschlagener Ball,  der in der Flugphase eine Linkskurve bestreitet - meist ohne dass es der  Golfspieler möchte.
Lie: Winkel zwischen Schaft und der unteren Schlägerkopfkante.
Loft : Die Schrägstellung der Schlagfläche zur  Vertikalen. Der Driver hat den geringsten Loft (zwischen 8 und 9Grad), das  Sandwedge den höchsten (bis 62 Grad).
Mulligan: Außer bei offiziellen Wettspielen kann, wenn alle Mitspieler des Flights damit einverstanden sind, am  ersten Abschlag ein zweites Mal abgeschlagen werden, sollte der erste Schlag mißglückt sein. Der erste Schlag wird dann nicht gezählt.
Par: Anzahl der Schläge, die ein Spieler im Idealfall für ein Loch (oder für einen  Golfplatz) brauchen darf. Auf einem Golfplatz gibt es Par-3, Par-4 und  Par-5-Löcher, für die man drei, vier oder fünf Schläge benötigen darf. Das Par eines Lochs richtet sich nach dessen Länge.
PGA: Professional Golfers Association.
Pitchen : Kurz und hoch gespielte Annäherungsschläge auf das Grün.
Pro: Golf-Trainer, Golf-Lehrer
Rabbit: Anfänger  im Golfsport
Rails: Führungsleisten für Spurtreue an der Unterseite von Hölzern.
Sand Wedge: Dieser Golfschläger wird vor allem benutzt  wird, um den Golfall aus einem Sandbunker-Hindernis zu schlagen.
SSS :  Abk. für  den Platzstandard Scratch Score Standard, der angibt, in wie vielen Schlägen ein Profi diesen Golfplatz spielen sollte. Der SSS kann über oder unter dem Par eines Golfplatzes liegen, je nachdem, ob der Golfplatz einfacher oder  schwieriger zu spielen ist.
Sweet spot : wenn man mit diesem  Ideal-Punkt am Schlägerkopf den Golfball trifft, erzielt man maximale Weite bei minimalen Vibrationen.
Tee Up: Das Aufteen des Golfballes, also das  Legen des Balles auf das Tee.
Tee: Diie Abschlagzone jedes Lochs aber auch der kleine Holzstift, auf den man den Ball beim Abschlag legen darf,  wodurch der Schlag etwas einfacher fällt.
Tiger line : Direkte Linie  zum Loch, die oft über gefährliche Hindernisse führt.
Vorcaddie:  Person, die eingesetzt wird, um die Landung der Golfbälle an schlecht einsehbaren Stellen zu überwachen.
Wasserhindernis: Jede Form von  Wasser, ob stehend oder fliessend, und als solches gekennzeichnet.  Wasserhindernisse, die vor dem Loch liegen, sind mit gelben Pfählen gekennzeichnet. Wasserhindernisse, die neben dem Loch liegen sind mit roten  Pfählen gekennzeichnet.
Wintergrün: Im Winter sollte das eigentliche Grün nicht bespielt oder betreten werden, da es sich erholen soll. Damit im  Winter dennoch gespielt werden kann, werden von den Golfclubs Wintergrüns  angelegt. Wintergrüns sind kurzgemähte Flächen mit Loch und Fahne, die kurz vor  den eigentlichen Grüns auf den eigentlichen Fairways angelegt werden
Divot: Rasenstück, das der Golfer beim Schlag aus dem Boden  herausschlägt. Nach der Etikette müssen Divots vom Golfspieler wieder eingesetzt  und festgetreten werden.
Dogleg : Eine Spielbahn, die in einer  Rechts- oder Linkskrümmung verläuft.
Draw: Bezeichnung für einen Schlag, bei dem der Golfball in der Luft eine leichte Kurve von rechts nach  links beschreibt (beim Rechtshänder). Zuviel Draw heißt Hook.
Eagle: Spielen eines Lochs mit zwei Schlägen unter Par.
Ehre: Der Spieler,  der die Ehre hat, schlägt als erster ab. Am ersten Loch hat jener Spieler eines Flights die Ehre, der das niedrigste Handicap hat. An allen folgenden Löchern  bekommt der Spieler die Ehre zugesprochen, der das vorherige Loch mit der  geringsten Schlagzahl beendet hat.
Etikette: Das korrekte Benehmen  auf dem Golfplatz bezeichnet. 
Fade: Bezeichnung für einen Ballflug mit einer Kurve von links nach rechts (beim Rechtshänder). Zu viel Fade heißt  Slice.
Fairway : Die eigentliche Spielbahn zwischen Abschlag und  Grün. Es ist besonders kurz gemäht und wird von dem hergeschnittenen Rough  begrenzt.
Fat .: Wenn ein Golfball mit zuviel Boden geschlagen wird.
Flight : Gruppe von gemeinsamen Golfspielern, maximal 4
Fore : Warnruf auf dem Golfplatz, wenn andere Spieler durch einen aus der Richtung geratenen Golfball in Gefahr sind.
Gimmie: Der Spieler muss einen kurzen Putt nicht ausführen, wenn er ihn von Mitspielern geschenkt bekommt. Vorsicht: Bei Zählwettspielen darf es keine Gimmies geben.
Grain : Wuchsrichtung auf dem Grün, welche durch den jeweiligen  Schnitt verursacht wird. Wird der Ball mit dem Grain geputtet, läuft er meist schneller, als gegen den Strich.
Greenfee : Spielgebühr für 9 oder 18  Loch auf dem Golfplatz
Greenkeeper: Die Person, die für die Pflege  des Golfplatzes verantwortlich ist.
Grün (Green): die kurz  geschnittene Grasfläche am Ende eines jeden Loches. Auf dem Grün befindet sich  die Fahne und das Loch.
Handicap /Vorgabe: Spielstärke eines jeden Golfspielers. Je niedrig

 

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